Meine Immobilienangebote auf Föhr

Genießen Sie den Utersumer Sonnenuntergang! Historisches renoviertes Haupthaus "Maries Stuga" unter Reet!
Hist. Reetdachhaus
--Terrassenwohnung-- Eigentumswohnung mit schönem Sitzplatz im Freien
Terrassenwohnung
Rotes Backsteinhaus mit einem idyllisch eingegrünten Grundstück
Backsteinhaus
!!!!Ideal für 2 Gerenationen!!! ....Klassisches Einfamilienhaus mit viel Platz...
Sabine Lorenzen, Föhr Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Immobilien

Wenn Sie einmal daran denken, Ihre Wohnung oder Ihr Haus zu verkaufen, dann denken Sie gerne an mich. ich biete Ihnen Zeit und individuelle Betreuung.

In Ruhe zuhören, mit Feingefühl den passenden Käufer finden, Ihre Immobilie wertschätzen. Das ist meine Aufgabe

So erreichen Sie mich am schnellsten: 04681/580096 oder Fax: 04681/580696.
Meine E-Mail: immobilien@sabine-lorenzen.de oder nutzen Sie auch gerne das Kontaktformular.

Ihr Immobilienmakler Wyk auf Föhr, Sabine Lorenzen

Der Weg zur richtigen Immobilie

Die Bezeichnung Immobilienmakler/in oder Makler/in ist nicht geschützt. Zur Ausübung dieser Berufssparte ist kein Nachweis über die berufliche oder über die fachliche Eignung erforderlich.
Um als Immobilienmaklerin tätig zu sein, kann man unter dem Aspekt der Gewerbefreiheit ein Maklergewerbe anmelden und betreiben. Für die Gewerbeanmeldung zum Immobilienmakler/in ist eine Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung nötig.

In anderen europäischen Ländern muss oft für die Tätigkeit als Immobilienmakler/in eine Ausbildung vorangeschritten sein. In Österreich gibt es z. B. eine eigene Immobilien-Kammer, welche die Aufsicht über Immobilienmakler/in hat und auch Fachprüfungen durchführt. Die deutschen Immobilienmaklerinnen können dies auf freiwilliger Basis tun und Angebote von Verbänden und Akademien in Anspruch nehmen.
Die seriösen und kompetenten Makler/in nehmen an Weiterbildungen und Ausbildungen teil, denn das Tätigkeitsfeld der Makler ist umfangreich und verantwortungsvoll.

Ist der Immobilienmakler erfolgreich tätig, erhält er für seine Tätigkeit eine Maklerprovision. Zur Vermarktung und zum Verkauf einer Immobilie wird ein Maklervertrag geschlossen. 
Wesentlicher Inhalt ist die Provisionsgarantie, wenn die Tätigkeit des Maklers zum Erfolg, bzw. zum Verkauf der Immobilie führt.
Der Maklervertrag kann schriftlich oder mündlich abgeschlossen werden. 

Es gilt dabei zu beachten, dass es hier drei Arten von Beauftragungen gibt:

Der Allgemeinauftrag

Dies bedeutet, dass der Makler tätig werden kann. Gleichzeitig behält sich der Immobilienverkäufer vor, auch anderen Makler zu beauftragen oder die Immobilie selber zu veräußern. Wer zuerst einen potentiellen Käufer findet, hat auch das Recht, die Immobilie an diesen zu verkaufen

Der Makleralleinauftrag

Durch den Makleralleinauftrag wird vereinbart, dass kein weiterer Makler mit der Vermarktung der Immobilie beauftragt wird.
Der Auftraggeber verspricht, keine weiteren Immobilienmakler zu beauftragen. Der Eigenverkauf durch den Auftraggeber ist möglich

Der qualifizierte Makleralleinauftrag

Durch den qualifizierten Makleralleinauftrag wird vereinbart, dass die Vermarktung der Immobilie komplett durch den beauftragten Immobilienmakler erfolgt. Das bedeutet, dass der Immobilienverkäufer auch eigene, private Kaufinteressenten an den Makler verweisen muss.
Der Auftraggeber verspricht, keine weiteren Immobilienmakler zu beauftragen. Der Eigenverkauf durch den Auftraggeber ist nicht möglich.

Mein Aufgabengebiet

Nach der Auftragsvergabe beginne ich mit meiner umfangreichen Arbeit. Ich begutachte das Grundstück oder Gebäude, analysiere den Markt und prüfe evtl. Mietverträge. Die eigene Kundendatei wird auf potentielle Kaufinteressenten geprüft. Ich versuche das Objekt so aufzubereiten, dass ich alle Zielgruppen, die für das Objekt in Frage kommen, anspreche. Dann erstelle ich ein umfangreiches Exposé je nach Zielgruppe, schalte Anzeigen in der örtlichen Presse und biete das Objekt in den Internetportalen an:
ImmoblienScout24, Immonet, Immowelt.
Danach erfolgen Terminvereinbarungen, Besichtigungen vor Ort und Kaufverhandlungen. Bei erfolgreicher Vermarktung der Immobilie begleite ich Sie bis zum notariellen Kaufvertrag. Sollte darüber hinaus noch etwas zu regeln sein, übernehme ich diese Aufgaben. Das Berufsbild des Immobilienmaklers ist sehr vielseitig und die Tätigkeiten oft sehr aufwendig.
Fazit: In den meisten Fällen lohnt es sich, einen Immobilienmakler zu beauftragen.

Was ist ein Maklerauftrag?

Der Makler darf erst nach Beauftragung im Immobilienmarkt tätig werden. Ein Immobilienmakler kann sich nicht einfach bei einer zum Verkauf stehenden Immobilie einschalten. Der Makler wird erst dann bei Immobilienverkäufen oder Vermietungen aktiv und tätig, wenn er vom Verkäufer oder Vermieter den Auftrag für das Objekt erhält.

Benötige ich einen Makler?

Der Immobilienverkäufer möchte seine Immobilie zum optimalen Preis verkaufen. Bietet der Verkäufer seine Immobilie unprofessionell oder zu teuer an, ist diese nicht zu verkaufen. Es wurde sehr viel Zeit, Arbeit und Geld investiert und es stellt sich kein Erfolg ein. Die Entscheidung ist sehr natürlich und individuell und hängt von vielen Faktoren ab. Wer seine Immobilie verkaufen möchte, muss diese Entscheidung treffen. Sollte man selber verkaufen oder einen Immobilienmakler beauftragen?
Es ist also sinnvoll für den Verkauf einer Immobilie, den Makler zu beauftragen.
Wenn man sich mit den Aufgaben des Immobilienmaklers beschäftigt, stellt man schnell fest, wie umfangreich die Tätigkeiten eines Immobilienmaklers sind und das auch eine Menge Fachwissen vorhanden sein muss. Man muss den regionalen Immobilienmarkt kennen, die Immobilie richtig einschätzen und realistische Preisgestaltung vornehmen. Dazu kommt eine Menge zeitaufwendige Arbeit hinzu:

  • Expose erstellen
  • Anzeigen gestalten
  • Gespräche führen und Termin vereinbaren.
  • Rechtliche Abläufe überprüfen bis hin zur Kontaktaufnahme mit einem Notar

Wichtig ist, dass auch für das Aufsetzen eines Kaufvertrages ein juristischer Berater notwendig ist.

Die Maklerprovision

Die Maklerprovision, auch als Maklercourtage bezeichnet, erhält der Immobilienmakler bei einer erfolgreichen Vermittlung. Der Anspruch des Maklers entsteht nur dann, wenn der angestrebte Erfolg eintritt. Das bedeutet, bei einer Kaufimmobilie der erfolgreiche Verkauf und bei einem Mietobjekt die erfolgreiche Vermietung.